id infotage dental

Zahntechniker

Herstellungsprozesse auf dem neuesten Stand:

Zahntechnik heute: klassisches Handwerk + Hightech

Die Möglichkeiten zur Fertigung von Zahnersatz sind heute so vielfältig wie nie zuvor. Für das zahntechnische Labor gilt es daher, genau die Herstellungsoptionen ausfindig zu machen, die am besten zu den eigenen Schwerpunkten und den Bedürfnissen der Patienten passen. Welche Verfahren, Geräte und Werkstoffe in diesem Zusammenhang konkret in Betracht zu ziehen sind, erfahren Sie auf den id infotagen dental!

Ob klassisch mit dem Pressverfahren oder digital mit der Hilfe von PC und Fräsmaschine oder dem 3D-Drucker – je nach Indikation und Ihrer persönlichen Präferenz können verschiedene Wege zum gewünschten Resultat führen. Was letztendlich entscheidet, ist eine hohe Qualität der Arbeit. Damit Sie diese noch zuverlässiger und schneller erreichen können, hält die Dentalindustrie immer neue, verbesserte Geräte bereit.

So werden beispielsweise ursprünglich für den CAD/CAM-Sektor entwickelte Materialien für konventionelle Techniken zugänglich gemacht. So lässt der Werkstoff Celtra Press aus dem Hause Dentsply Sirona Prosthetics Labore jetzt auch beim klassischen Pressverfahren von den Vorteilen des zirkonoxidverstärkten Lithiumsilikats profitieren – mit erheblicher Zeitersparnis beim Ausbetten. Weitere Hochleistungsmaterialien zeigen Hersteller wie GC, Komet Dental, Zirkonzahn oder VITA auf den id infotagen dental.

Doch auch in puncto Labor-Hardware finden Sie auf unseren Regionalmessen spannende Innovationen. Die 4-Achs-Fräseinheit Ceramill Mikro IC von Amann Girrbach etwa verspricht dank eines bisher einmaligen Verfahrens eine Zeitersparnis von 60 Prozent bei der Bearbeitung von Glas- und Hybridkeramiken. Weitere Optionen für den „CAD/CAM-Fuhrpark“ stellen Anbieter wie Wieland Dental oder Planmeca auf unseren Regionalmessen aus.

Immer neue Möglichkeiten ergeben sich zudem auf dem Feld des 3D-Drucks. VOCO, SHERA oder dent-e-con bieten hier interessante Lösungen, mit deren Hilfe sich zusätzliche Fertigungswege erschließen lassen. Dank des sogenannten DLP-Verfahrens (Digital Light Projection) ermöglicht beispielsweise der cara Print 4.0 von Kulzer die Herstellung von Beißschienen und Modellen mit deutlich höherer Geschwindigkeit als laserbasierte Systeme.

Welche Innovation Ihren Arbeitsalltag sinnvoll bereichern kann, lässt sich am besten nach einem Vergleich der verschiedenen auf dem Markt erhältlichen Optionen beurteilen. Die id infotage dental bieten Ihnen hierfür eine ideale Möglichkeit. Denn hier präsentieren die genannten und zahlreiche weitere Aussteller ihre zahntechnischen Neuheiten – für das Labor die ideale Grundlage für eine fundierte Investitionsentscheidung.

 

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